Sphinx
Für ihre aktuelle Folge haben Josef und Linn sich tief in ihre Bücherregale gegraben. Herausgekommen ist eine Folge mit Kurzgeschichten von Claire Keegan, Ernest Hemingway, Wolfgang Hilbig, Alice Munro und vielen anderen.
Für ihre aktuelle Folge haben Josef und Linn sich tief in ihre Bücherregale gegraben. Herausgekommen ist eine Folge mit Kurzgeschichten von Claire Keegan, Ernest Hemingway, Wolfgang Hilbig, Alice Munro und vielen anderen.
Die Welt geht immer noch unter. Wenigstens bei uns im Podcast. Wir widmen uns apokalyptischen Texten von Cormac McCarthys „The Road“, über Samuel Becketts „Endspiel“ bis hin zu Valerie Fritschs „Winters Garten“. Aber auch den Mumins von Tove Jansson, die uns mit „Komet im Mumintal“ einen unverhofft heiteren Moment beschert.
Die Welt geht unter, zumindest in der Literatur. Dystopien überschwemmen den Markt. Doch das Phänomen ist nicht neu. Deshalb werfen wir einen Blick zurück und reden über „Gilgamesch“, die „Edda“, und „Der letzte Mensch“ von Mary Shelley.
Die Buchmesse ist vorbei und wir wählen unsere persönlichen Highlights. Darunter: einen Rockstarauftritt von Connie Palmen. Eine lange Umarmung zwischen Didier Eribon und Sandra Hüller. Und ein Buch über Erotikshops in Ostdeutschland.
In dieser Folge hat Josef einige Erinnerungslücken. Doch glücklicherweise kann Linn aushelfen. Denn sie hat den Debütroman von Teju Cole „Open City“ gerade erst gelesen. Josef hat sich dagegen das neueste Buch des amerikanischen Autors („Tremor“) angesehen. Außerdem geht’s um Reisen nach Amsterdam und Figuren, die schwer fassbar sind.
Zum Abschluss unser kleiner Reihe „Vom Jüdischen in der Literatur“ sprechen wir über „Aus der Zeit fallen“ von David Großmann. Und kommen dann auf weitere Trauertexte. Darunter Joan Didions, „Das Jahr des magischen Denkens“, Phillip Pullmans „Der Goldenen Kompass“ und „Fürchtetal“ von Markus und Christine Färber. Lyrik gibt‘s diesmal von Alice Oswald.
Wir haben heute eine vollgepackte Folge für euch. Linn schwärmt von Zeruya Shalevs „Liebesleben“ und Josef begeistert sich für Essays von Jean Améry. Dazu gibt es Lyrik von Lea Goldberg und gesammelte Reden von David Grossmann. Viel Vergnügen!
In dieser Folge erfahren wir warum Linn sich schämt und das Buchmessegeände lieber meidet. Josef lernt wo Flandern liegt und wir reden über eine Gedichtbiografie zu Paul Celans „Die Todesfuge“, „Strike Germany“, sowie einen tollen jüdischen Verlag.
In dieser Folge reden wir über "Gewässer im Ziplock" von Dana Vowinckel und "Wer wir sind" von Lena Gorelik. Außerdem geht es um Linn's Ausflug in die Welt des Buchhandels, Josefs Probleme mit Erinnerungen in der Literatur und die Frage, warum es nervig sein kann, alles immer sofort zu verstehen. Viel Spaß!
Wir sind zurück. In der ersten Folge des Jahres widmen wir uns Charles Dickens. Wir besprechen Werke von "Oliver Twist" bis "David Copperfield", reden über Dickens Liebe zu Weihnachten, seinen Spitznamen unter Zeitgenossen und seinen Antisemitismus. Dazu gibt's eine kleine Zeitreise ins viktorianische London.