Tausend Gesichter
Körper werden inszeniert. Körper inszenieren sich selbst. Unsere neue Folge widmet sich ganz der Inszenierung von Autor*innen. Wir sprechen über Susan Sontag, Ernest Hemingway, Rainald Goetz, den Bus von Sebastian Fitzek uvm.
Körper werden inszeniert. Körper inszenieren sich selbst. Unsere neue Folge widmet sich ganz der Inszenierung von Autor*innen. Wir sprechen über Susan Sontag, Ernest Hemingway, Rainald Goetz, den Bus von Sebastian Fitzek uvm.
Endlich! Wir starten in unsere zweite Staffel. Diesmal dreht sich alles um Körper und Literatur. Passend dazu, haben wir in der ersten Folge einige Fragen: Was benötigen wir zum Schreiben? Braucht es die Hände? Muss man sehen können? Antworten finden wir bei Jaques Lusseyran, Helen Keller, Oskar Baum uvm.
Triggerwarnung: Abtreibung, Fehlgeburten. Wir sind nochmal da. In unserer Bonusfolge zur "Familien"-Staffel reden wir über Abtreibungen. Weil das Thema leider aktuell bleibt, aber auch, weil viele Autorinnen auf beeindruckende Weise Stellung dazu bezogen haben. Unter ihnen Annie Ernaux, Simone de Beauvoir und Tove Ditlevsen.
Nach zehn Folgen schließen wir unsere erste Staffel ab. Dafür schauen wir zurück. Was hat uns überrascht, bewegt oder wütend gemacht? Und wir schauen nach vorne. Wie müsste ein gerechterer Literaturbetrieb aussehen? Was leisten Bücher über Familie? Wohin führen sie uns?
Zu Gast ist heute Heike Geißler. Wir reden mit der Schriftstellerin über ihre Bücher ("Die Woche", "Saisonarbeit") und ihre Erfahrungen im Literaturbetrieb. Außerdem erzählt Heike Geißler warum ein gutes Buch immer eine Frage haben sollte, von den Schlüsselkindern der DDR-Kinderliteratur und vielem mehr.
Wie ist das eigentlich, wenn das Kind eines Tages aufwacht mit dem Berufswunsch Schriftsteller*in? Welche Wahrheiten können Schreibende uns mit auf den Weg geben? Aber auch welche Klischees? Wir befragen das Bücherregal, von Sigmund Freud, über Chimamanda Ngozi Adichie und Ta-Nehisi Coates, bis zu Annie Ernaux und Siri Hustvedt.
Wir reden über das Schreiben. Darüber wie wir es tun, darüber wie andere es tun. Und dann noch darüber wie es ohne Kinder war und wie es mit Kindern ist. Außerdem haben wir wieder viele gute Bücher im Gepäck und hoffentlich einige schöne, kämpferische Gedanken.
Zu Gast ist heute Meike Rötzer. Wir reden mit der Matthes & Seitz-Lektorin und Schauspielerin über ihre Zusammenarbeit mit Autor*innen, gute Texte, unverlangt eingesandte Manuskripte und tolle Bücher.
Nirgendwo kommen Literatur und Familie so direkt zusammen wie im Kinderbuch. Wir tauschen Erinnerungen an erste Lektüren und besprechen einige unserer Lieblingstitel der letzten Jahre. Dazu gibt's jede Menge Debatten um Sagbares, Rassistisches und fragwürdige Politik.
Was passiert, wenn Literatur versucht das Leben festzuhalten? In dieser Folge reden wir drüber. Über Autofiktion von der Geburt bis zur Bahre. Mit dabei Bücher von Rachel Cusk, Tove Ditlevsen, Annie Ernaux und Karl Ove Knausgard.